Einkäufe machen

Kann ich Ihnen helfen?

Was kann ich Ihnen zeigen?

Wie viel kostet dieses Hemd?

Haben Sie auch andere?

Wo gibt es hier Herrenanzüge? ·

Haben Sie auch Lederhandschuhe?

Können Sie mir ein paar jacken zeigen?

Welche Größe haben Sie, bitte?

Haben Sie diese Hose auch in Größe 50?

Wo kann ich sie einmal anprobieren?

Die passt mir nicht.

Die ist mir zu groß.

Wie steht mir der Anzug?

Er steht Ihnen ausgezeichnet.

Gut. Ich nehme ihn.

Bitte packen Sie ihn ein.

Bitte bezahlen Sie dort hinten!

Nehmen Sie auch Kreditkarten?

Hier ist Ihre Quittung. Vielen Dank!

 

Am Telefon

Firma Intercomp, Guten Tag! I

Hier Seibold.

Hier spricht Seibold! Herrn Emmerich bitte.

Am Apparat!

Guten Tag! Ist dort die Firma Intercomp?

Ich möchte gern mit Frau Spohn sprechen.

Mit wem möchten Sie sprechen?

Kann ich bitte mit Herrn Küssel sprechen?

Wer spricht, bitte?

Hier ist Ulrich Lempert.

Tut mir Leid, die Leitung ist besetzt.

Bitte bleiben Sie am Apparat.

Einen Moment bitte, ich verbinde.

Herr Geller, ein Anruf für Sie.

Ein Anruf für Sie auf Leitung 3.

Herr Geller ist nicht im Hause.

Wann kommt er wieder?

Wollen Sie eine Nachricht hinterlassen?

Können Sie das bitte wiederholen?

Bitte sagen Sie ihm, dass ich um 10 Uhr im Büro bin.

Ich sage ihm, dass Sie angerufen haben.

Vielen Dank für Ihren Anruf!

Auf Wiederhören!

 

Gespräch

Es ist Montagabend, 5 Uhr. Frau Küssel und Herr Huber kommen aus der Firma. Frau Küssel hat ein Italienischbuch in der Hand.

- Sprechen Sie Italienisch, Frau Küssel?

- Nein, aber ich lerne Italienisch zweimal in der Woche.

- Und warum lernen Sie Italienisch?

- Mein Mann und ich wollen dieses jahr nach Italien fahren.

- Sehr schön. Wo nehmen Sie__U_nterricht?_

- Bei Berlitz, montags und donnerstags.

- Aha. Und wie ist es dort? Muss man viel lesen und schreiben?

- Oh, nein, wir sprechen. Und wir sprechen nur Italienisch im Unterricht.

- Nur Italienisch?I Und das geht?

- la, das geht gut. Wir wiederholen, was der Lehrer sagt. Der Lehrer stellt uns Fragen und wir antworten. Und dann stellen wir ihm Fragen, und er antwortet uns, aber nie auf Deutsch, immer auf Italienisch.

- Und Sie können alles verstehen?

- la, natürlich. Das ist die Berlitz-Methode. Kommen Sie einmal in die Schule, wenn Sie wollen. Dort können Sie mit dem Direktor sprechen. Er kann Ihnen alles erklären.

 

Gespräch 2

Es ist Freitag, 17 Uhr. Herr Lempert kommt aus dem Büro. Vor der Firma sieht er Frau Bauer.

- Tag, Frau Bauer!

- Hallo, Herr Lempert, wie geht es Ihnen?

- Sehr gut. Das Wochenende ist da, und heute Abend fahre ich mit meiner Familie in den Schwarzwald, nach Wildbad. Und was machen Sie?

- Nicht viel. Heute Abend gehe ich mit meinem Mann ins Kino, und am Samstag fahren wir in die Stadt, um ein neues Sofa zu kaufen   Sagen Sie, wie lange bleiben Sie in Wildbad, Herr Lempert?

- Nur zwei Tage. Am Sonntag kommen wir zurück.

- Und wie kommen Sie dahin? Mit dem Zug?

- Nein, wir fahren mit dem Auto. Freitagabends fährt kein Zug nach Wildbad.

- Ach so! Na, dann gute Reise, Herr Lempertl

- Schönes Wochenende, Frau Bauer!

 

ICH ARBEITE NICHT JEDEN TAG

Heute ist Montag. Es ist 9 Uhr, und ich bin im Momentl am Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt. Ich fliege für meine Firma nach New York. Um 12.15 Uhr komme ich am Kennedy-Flughafen an und nehme ein Taxi nach Manhattan. Dort wohne ich im Hotel Summit. Ich bin bis Donnerstag in New York und fliege abends nach Frankfurt. Am Freitag bin ich von 13 Uhr bis 17 Uhr im Büro.

Am Samstag kommt ein Freund aus Österreich. Er heißt Christian mit Vornamen und kommt aus Linz. Er nimmt vormittags den Zug und kommt um 18 Uhr hier an.

Am Sonntag fahren Christian und ich mit dem Bus in die Stadt. Mittags sind wir im Museum, und nachmittags trinken wir im Café Venezia einen Espresso.

 

Gespräch 3

 

Anita Bauer hat heute Morgen in einem Schaufenster! ein modisches Kostüm gesehen, das ihr gut gefallen hat. Nach der Arbeit geht sie in das Geschäft.

 

Verkäuferin: Guten Abend! Kann ich Ihnen etwas zeigen?

 

Anita: ja. ln Ihrem Fenster liegen zwei Kostüme. Kann ich bitte das blaue sehen?

 

Verkäuferin: Aber natürlich. Einen Moment bitte! (Die Verkäuferin bringt das Kostüm.)

 

Verkäuferin: So   Hier, bitte. Es ist wirklich sehr elegant.

 

Anita: Und wie teuer ist es?

 

Verkäuferin: 99 €

 

Anita: Sagen Sie, woraus ist das Kostüm?

 

Verkäuferin: Aus Wolle. Gefällt es Ihnen?

 

Anita: Sehr, aber ich finde, der Rock ist vielleicht etwas? zu kurz fürs3 Büro.

 

Verkäuferin: Aber nein. Das ist die neue Mode. Man trägt heute wieder kurz. Aber ich kann Ihnen auch ein Kostüm mit einem Rock zeigen, der etwas länger ist.

 

Anita: Hm   Ich weiß nicht  Ich glaube, ich komme morgen noch einmal. Ich möchte das Kostüm lieber einer Freundin zeigen und sehen, was sie davon hält. Haben Sie vielen Dank!

 

Verkäuferin: Gern geschehen.

 

Gespräch 4

 

Anita will ihrer Freundin jutta das blaue Kostüm zeigen, das sie gestern im Schaufenster der Boutique Pierre gesehen hat. lm Laden spricht sie mit der Verkäuferin.

 

Anita: Kann ich bitte noch einmal das Kostüm sehen, das Sie mir gestern gezeigt haben?

 

Verkäuferin: Ah, das Kostüm im Sonderangebot   Einen Moment bitte! Ich bringe es Ihnen. Hier! Wollen Sie es einmal anprobieren?

 

Anita: ja, bitte. Ich möchte sehen, ob es mir passt.

 

Anita nimmt das Kostüm und geht in die Umkleidekabine. Dann spricht die Verkäuferin mit jutta.

 

Verkäuferin: Möchten Sie vielleicht auch etwas sehen?

 

Jutta: la, warum nicht? Diese Bluse hier, haben Sie die auch in Grün?

 

Verkäuferin: In Grün leidernicht. Wie wär's mit Grau?

 

Jutta: Grau finde ich auch gut. Ich trage Größe 40,

 

Verkäuferin: Es tut mir Leid, aber Größe 40 in Grau haben wir im Moment auch nicht. Schwarz vielleicht?

 

jutta: Nein, Schwarz gefällt mir nicht.

 

(Anita kommtzurück.)

 

Anita: Nun, jutta, wie steht es mir?

 

jutta: Fabelhaftll Die Farbe des Kostüms gefällt mir gut, und es ist sehr elegant.

 

Anita: Ist es nicht ein bisschen zu kurz?

 

jutta: Das finde ich nicht. Viele Kolleginnen tragen Kleider, die kürzer sind.

 

Anita: Also, dann nehme ich es.

 

Verkäuferin: Gut, ich packe es lhnen ein.

 

* fabelhaft = ausgezeichnet

 

Gespräch 5

 

Eberhard Kramer ist zwei Wochen mit seiner Familie in Portugal gewesen. Am Montagmorgen kommt er wieder zur Arbeit.

 

Herr Kramer: Schönen guten Morgen, Frau Hansen!

 

Frau Hansen: Guten Morgen, Herr Kramer! Wie war’s in Portugal?

 

Herr Kramer: Ausgezeichnet!   Und wie war es hier?

 

Frau Hansen: Wir haben viel zu tun gehabt.

 

Frau Hansen ist schon seit vier jahren Herrn Kramers Sekretärin. Sie öffnet seine Post, schreibt seine Briefe, telefoniert und macht seine Termine.

 

Frau Hansen: Also, Herr Becker hat vor zehn Minuten angerufen. Er will um 10 Uhr vorbeikommen und mit lhnen sprechen.

 

Herr Kramer: Ich rufe ihn gleich an. Ach ja: Wir brauchen die Preise für die Datacom—Computer.

 

Frau Hansen: lch habe gestern mit Frau Franke von Datacom gesprochen. Sie schickt sie uns morgen. Noch etwas: Herr Henschel hat eine Nachricht für Sie hinterlassen. Um 15.30 Uhr sollen Sie an einer Besprechung mit Herrn Shindo teilnehmen. Aber Sie haben schon einen Terminum 15.15 Uhr.

 

Gespräch 6

 

Es ist schon 19.30 Uhr, und außer Klaus Huber ist niemand mehr im Büro. Er war bis 19 Uhr in einer langen Besprechung, und jetzt hat er großen Hunger. Bevor er aus dem Büro geht, ruft er seine Frau an.

 

Ulrike: Ulrike Huber!

 

Klaus: Ich bin’s, Klaus! Wie wär’s mit einem guten Abendessen in der Bürgerstube?

 

Ulrike: Oh ja, prima! Dort gibt es doch die ausgezeichneten Maultaschen.

 

Klaus: Aber leider kann ich noch nicht kommen. Ich habe noch ungefähr eine Stunde im Büro zu tun.

 

Ulrike: Na gut, ich kann ja schon einen Tisch reservieren. Sagen wir um 9 Uhr?

 

Klaus: Gut, um 9 Uhr in der Bürgerstube.

 

(Klaus kommt um Viertel nach neun im Restaurant an.)

 

Klaus: Tut mir Leid, aber ein Kunde aus Kanada hat noch angerufen 

 

Ulrike: Das macht nichts. Ich habe schon einen Wein bestellt,